Ricarda
Mediatorin & Radikator(R)in
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Ricarda
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« am: 26. Juni 2010, 14:08:17 » |
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Der Fall wird im internen Mitgliederbereich diskutiert. Das Urteil ist nachzulesen unter: Landgericht Hamburg, 325 O 434/09
Wer mehr wissen will, darf gern hier anfragen unter 040/219 83 289
Der Fall: Eine Mobbingbetroffene hat in meinem Forum einen Satz gepostet, den ich entfernen musste, weil das Gericht in diesem Satz eine unwahre Tatsachenbehauptung sah. Die Betroffene wurde von mir als Zeugin angeboten.
Das Gericht unterstellt im Urteil, was die Zeugin mit ihrer Äußerung gemeint habe, statt sie darüber zu befragen.
Hintergrund: Die Mobbingbetroffene verbuchte als Buchhalterin Beträge des Arbeitsamtes, die die Gewerkschaft für die Einrichtung des Zentralen Service mit Langzeitarbeitslosen erhielt. Es scheint sich um 6 neu geschaffene Arbeitsplätze zu halten. die über Fördergelder finanziert wurden. Die vorher gut bezahlte Buchhalterin verlor ihren Arbeitsplatz durch Mobbing. Ihre Arbeit wird jetzt wahrscheinlich von der Auszubildenden verrichtet, die sie selbst eingearbeitet hat.
Die Gewerkschaft setzt erhebliche Energie ein, diesen eigentlichen Skandal hinter der getätigten Äußerung, zu vertuschen. Ich habe verschiedene, auch politische, Stellen eingeschaltet, um mir Klarheit zu verschaffen. Antworten stehen noch aus. Da der Senat jetzt in die Sommerpause geht, ist mit einer Erledigung dieses Falles vor Herbst dieses Jahres nicht zu rechnen.
In die Berufung bin ich nicht gegangen, weil der Fall nicht geeignet ist, durch die Instanzen getrieben zu werden. Verhandelt wurden lediglich Formalien, wie das bei Gericht oft so ist. Das Gericht und die Gegenseite bissen sich daran fest, ob der Zentrale Service der NGG nun eine Firma ist, oder nicht, und wie der normale Bürger den Begriff Firma wertet.
Nun soll darüber hinaus wohl versucht werden, die Berichterstattung über diesen Prozess zu unterbinden. Ich habe aus diesem Fall die Konsequenz gezogen und die interessanten Informationen und Diskussionen in den internen Mitgliederbereich verlagert. Gäste wissen also nicht mehr, worüber im internen Bereich des Forums diskutiert wird. (Google auch nicht). Und auch die NGG und deren Anwälte dürfen jetzt spekulieren und mutmaßen.Alles, was sie jetzt wissen, ist, dass es einen Arbeitskreis NGG gibt.
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